Was spricht für eine osteopathische Behandlung?

Allgemein ist eine osteopathische Behandlung immer dann Sinnvoll, wenn ihnen an ihrer Katze eine Veränderung auffällt. Seien sie Aufmerksam und beobachten sie wie im Laufe der Zeit die verschiedensten Symptome sichtbar werden.

 

Hier einige Beispiele:

  • Alle Wesensveränderungen, w. z. B.: Apathie, aggressives Verhalten, Depressionen, Trauer, etc.
  • Autoimmunerkrankungen, w. z. B.: Allergien, Arthritis, Rheuma, etc.
  • Trächtigkeitsprobleme
  • Scheinschwangerschaft
  • Verdauungsprobleme, w. z. B.: Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, mangelnder Appetit
  • Stoffwechselprobleme
  • Schlechtes Fell, Probleme beim Fellwechsel
  • Schuppige Haut, erhöhte Talgdrüsenaktivität, Pilzinfektionen
  • Blasenentzündungen
  • Organische Störungen mit dem Herzen, der Lunge, der Leber und der Niere
  • Schilddrüsenüber – und Unterfunktion
  • Alle biomechanischen Blockaden
  • Probleme beim Klettern, Springen, Landen, Hinlegen, Aufstehen
  • Arthrose
  • Lahmheiten
  • Und vieles mehr

 



Was ist vor der Behandlung zu beachten?

Ihre Katze sollte trockenes Fell haben. Außerdem sollte sie nicht direkt vor der Behandlung große Mengen essen, da sonst Techniken im Bauchraum unangenehm werden können.



Was ist während der Behandlung zu beachten?

Es ist hilfreich, wenn sie ihrer Katze ein positives und sicheres Gefühl vermitteln. Ihre Katze darf nicht zwischendurch gefüttert werden. Das lenkt zu sehr von der Behandlung ab.



Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Anschließend wird ihnen ihre Katze schon verraten was sie möchte. I. d. R. legt sie sich hin und verarbeitet die Therapie.



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© Antonia Welz